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      Sicherheit und Kontinuität sind Programm  
   
Frühling 2015 Die am 28.08.1995 nach dem neuen Deutschen Markenrecht eingetragene Wort_Bildmarke Handymold® wurde wieder für zehn Jahre erfolgreich bis zum 31.05.2025 verlängert. Damit ist sichergestellt, dass es nur ein Handymold gibt. Googeln Sie uns mal....  
17.06.2012 Handymold® im Zusammenspiel mit generativen Fertigungsverfahren erobert sich seinen Platz auch bei branchenfremden Anwendern. Kavitäten in Einschüben gefertigt mittels 3D Druck werden zum Stand der Technik.  
31.12.2010 Der Konstruktionskern von Handymold® wird frei erhältlich und als open source zur Verfügung gestellt. Das heisst nebst der Möglichkeit, die Daten global für (eigene) Fertigungszwecke herunterladen zu können besteht der Anreiz, alle Grundkörper sprich Einschub-Pakete für Ihre speziellen Anwendungs-Zwecke weiterzuentwickeln. Unter der Voraussetzung, dass die Austauschbarkeit im Rahmen der Handymold® Skalierung gewährleistet ist, können Sie Ihre Anwendungen von uns homologieren lassen und mit anderen Nutzern in unserem Download-Bereich teilen.  
01.01.2009 Die HASCO Suisse (vormals HATAG AG) in Bolligen hat nach fünfzehnjähriger Zusammenarbeit als Wiederverkäufer Schweiz für Handymold® Vorware und Wechselrahmen den Verkauf Schweiz per Anfang 2009 an uns zurückgegeben. Für sämtliche Belange sind wir per heute wieder der direkte und alleinige Ansprechpartner.  
15.02.2006 Nachdem sich der Handymold® Handhabungssystem-Gedanke auch in der Produktion immer mehr durchsetzt, war es nur eine Frage der Zeit, bis noch fehlende Zwischengrössen an Wechselrahmen zur optimalen Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Maschinenabmessungen auch hardwaremässig von uns bewirtschaftet würden. Die Grössen HM-025 ff und HM-045 ff stehen per sofort ab Lager zur Verfügung.  
10.01.2006 Einbaufertige, gehärtete und mit Kühlbohrungen versehene Einschübe ermöglichen das Einbringen von Kavitäten innert Tagesfrist. Wenn bei Ihnen das Umfeld stimmt, dann hilft Ihnen dieses Glied in der Prozesskette um Handymold® in drei Tagen zu serieidentischen Formteilen.  
12.10.2005 Nachdem auch in Kanada eine im Vergleich zur USA leicht modifizierte Patentschrift (ausschliesslich text- aber nicht inhaltsbezogene Formulierungen waren betroffen) vom Prüfer des Kanadischen Patentamtes akzeptiert worden ist, sind sämtliche 26 Patente gemäss der ursprünglichen Länderrolle rechtsgültig erteilt. Damit wird der Handymold® Handhabungsgedanke in diesen Ländern vollumfänglich und ohne Einschränkung geschützt.  
September 2002 Mit der Erteilung des Patentes in Korea ist ein weiterer Baustein des 26 Länder umfassenden Handymold® Schutzrechtskomplexes gemäss ursprünglicher Länderrolle dauerhaft rechtswirksam geworden.  
Herbst 2001 Die Ausrichtung des Angebotes für Export sowie die Möglichkeit der Erwerbung von Einzellizenzen zum Eigengebrauch öffnet den Handymold® Systemgedanken einer neuen Nutzergruppe. Das komplett überarbeitete und neu aufgelegte Handbuch ermöglicht Handymold® Interessierten und potentiellen Anwendern ein schnelles Einarbeiten in die Materie, und der erweiterte Web-Zufgriff im Member-Bereich unterstützt griffige und elegante Lösungen anwendungsspezifischer Kundenprobleme tagesaktuell.  
2001 Die Hochrechnung anhand der erzielten Verkäufe im Marktgebiet Schweiz ergibt eine Totalmenge von über 2'500 gebauten Handymold Einschubpaketen.  
1997 In der Schweiz wollen mittlerweile über fünfzig Handymold® Anwender nicht mehr auf die Vorteile dieses durchgehenden Systemgedankens verzichten.  
1997 Die Registrierung des dot.coms Handymold® für eine webumfassende Sicherung der Marke ist gerade noch zur rechten Zeit erfolgt. Geben Sie einmal in Ihrer bevorzugten Suchmaschine den Begriff Handymold ein ...  
1996 Serienmässige Ausführungen mit "Heissen Seiten" werden erfolgreich am Markt eingeführt, Schmelzeleitsysteme praktisch aller Hersteller lassen sich mit Handymold® technisch einwandfrei kombinieren.  
1994 bis 2001 Laufende Stellung der Prüfungsanträge in 26 Ländern.  
1994 Die Gewinnung der HATAG Handel- und Technik AG, als Vertriebspartner für die Schweiz, ist eine erste Bestätigung des eingeschlagenen Weges.  
November 1993 Die Erstanmeldung des Patentes für ein "Handhabungssystem für Spritzgiessformen" beim Deutschen Patentamt sowie die Anmeldung der dem Produkt entsprechenden Bildmarke, ebenfalls in Deutschland, ist für die kleine Firma ein Schritt ins Ungewisse. Doch wer wagt, gewinnt! sagt man ...  
1991 bis 1993 Als praxistaugliches Resultat können in einem übergeordneten Systemgedanken die Bereiche Werkzeugfertigung, Bemusterung, Aenderung, Erprobung und Optimierung sowie die nachfolgende Produktion einer begrenzten Anzahl Formteile zusammengeführt und in Form einer hardware- konzipierten Lösung vorerst für den Eigenbedarf erprobt werden. Parallel zu dieser Erprobung wird die Patentwürdigkeit des ganzen System-Gedankens abgeklärt.  
1990 Der Kostendruck auf Spritzgiess Formen im Bereich Prototypen, Klein- und Mittelserien führt die Firma Armin Spiess, Werkzeugbau zur Entwicklung eines vorerst noch namenlosen Handhabungs-Systems für Wechselformen.  
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